Und wenn für alle Schriften der Bibel, welche ja die damaligen Kirchenvertreter ausgewählt haben, "Gott" als Autor bzw. irrtumsfreier Inspirator behauptet wird, dann würde für diesen Autor "Gott" Folgendes gelten: - Er widerspricht sich, teilweise sogar massiv - Er ändert sein Wesen - Er verstößt gegen seine eigenen Gebote - Er verstößt teilweise gegen seine Naturgesetze - Er glaubt teilweise an ein widerlegtes Weltbild - Er gibt Sachverhalte manchmal fehlerhaft oder ungenau wieder u.v.m.
21 März 2011
04 März 2011
07 Februar 2011
06 Februar 2011
21 Dezember 2005
Die Bibel ist gefälscht
Hieronymus der kirchliche Bibelfälscher.
Hieronymus änderte die Schrift an 3500 Stellen.
Als Hieronymus um das Jahr 370 von Papst Damsus den Auftrag bekam, alle vorhandenen Evangelientexte zu übersetzen und zu einer großen Schrift (Bibel) zu ordnen, war er verzweifelt. Keine zwei Texte hatte eine längere Übereinstimmung. Alles wich voneinander ab.
Hieronymus schrieb an den Papst:
"Auch meine Verleumder müssen bestätigen, daß .... in Abweichungen nicht die Wahrheit anzu-treffen ist". Wenn nämlich auf die lateinischen Texte Verlaß sein soll, dann mögen sie bitte sagen: Welchen? Gibt es doch beinahe so viele Textformen (explaria), wie es Abschriften gibt." (vercum non esse qoud variat)
"Wird sich auch nur einer finden.... der mich nicht, sobald er diesen Band (Bibel)
in die Hand nimmt.... lauthals einen Fälscher und Religionsfrevler schilt, weil ich die Kühnheit besaß, einiges in den alten Büchern zuzufügen, abzuändern oder zu verbessern?"
Hieronymus unterschlägt essentielle Wahrheiten. Die Folgen dieser Unterschlagung für Natur,Tiere und den Menschen sind unvorstellbar.
(Verlag das Wort, www.das-wort.com)
Hieronymus änderte die Schrift an 3500 Stellen.
Als Hieronymus um das Jahr 370 von Papst Damsus den Auftrag bekam, alle vorhandenen Evangelientexte zu übersetzen und zu einer großen Schrift (Bibel) zu ordnen, war er verzweifelt. Keine zwei Texte hatte eine längere Übereinstimmung. Alles wich voneinander ab.
Hieronymus schrieb an den Papst:
"Auch meine Verleumder müssen bestätigen, daß .... in Abweichungen nicht die Wahrheit anzu-treffen ist". Wenn nämlich auf die lateinischen Texte Verlaß sein soll, dann mögen sie bitte sagen: Welchen? Gibt es doch beinahe so viele Textformen (explaria), wie es Abschriften gibt." (vercum non esse qoud variat)
"Wird sich auch nur einer finden.... der mich nicht, sobald er diesen Band (Bibel)
in die Hand nimmt.... lauthals einen Fälscher und Religionsfrevler schilt, weil ich die Kühnheit besaß, einiges in den alten Büchern zuzufügen, abzuändern oder zu verbessern?"
Hieronymus unterschlägt essentielle Wahrheiten. Die Folgen dieser Unterschlagung für Natur,Tiere und den Menschen sind unvorstellbar.
(Verlag das Wort, www.das-wort.com)
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